Donnerstag, 2. November 2017

'Garten Loismann in Dörenthe (Teil II)...



Hier, liebe Leserinnen und Leser, folgt nun - wie angekündigt - Teil II vom 'Garten Loismann' in Dörenthe mit Fotos von Baumkronen, Baumstämmen, den 'Füßen' der Bäume und der Baumrinde. Viel Spaß beim Betrachten der Fotos.


Tulpenbaum...
 

  

 
 

  
 






 

 






Blitzeinschlag...





 

 





Teil I mit der Geschichte über die Entstehung dieses besonderen privaten Botanischen Gartens versäumt? Kein Problem, mit einem KLICK seid Ihr da.

All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.

Kommentare:

  1. Wunderbare Fotoserie über die verschiedensten Bäume. Vor allem die Bilder der Baumstämme und der unterschiedlichen Rindenstruktur gefallen mir.
    Lieben Gruß
    moni

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  2. Liebe Edith, Teil 2 hat mir genauso gut gefallen wie Teil 1. Es muss ein toller Ausflug gewesen sein.

    LG Kathrin

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  3. Die verschiedenen Baumrinden faszinieren mich immer wieder auf meinen Spaziergängen durch den Wald. Werde bei Gelegenheit den ersten Teil sicher noch nachlesen.
    L G Pia

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  4. Hallo liebe Edith,
    wenn ich deine interessanten Aufnahmen betrachte, denke ich du bist auch nicht so ein „Schnellläufer“ *lach*. Mal nach oben schauen, noch mal ein Blick zurück. Wie sieht es denn aus wenn ich drei Schritte weiter nach links gehe??? Ja, da kommt das Motiv viel besser zur Geltung. Wahnsinn dieses Wurzelwerk. Und wie schön das Licht gerade auf diesen Abschnitt fällt. Oh, dieses Detail würde sicher ganz prima vergrößert aussehen. Moment, das muss ich schnell auch noch festhalten……
    Kommt dir das vertraut vor???? *lach* Ah, damit nerve ich viele Mitläufer. Aber ich habe auch ein paar Lauffreundinnen, die ebenfalls gerne innehalten und alles fasziniert in sich aufnehmen. Auch wenn sie keinen Foto dabei haben *zwinker*
    In so einer Anlage mit allerlei Exoten ist es ja auch besonders interessant auf die unterschiedlichen Details, verschiedenen Strukturen und Aufbau zu schauen. Und auch mal mit den Fingern, der Hand darüberzustreichen (das mache ich so gern) *zwinker*.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  5. Hast Du, liebe Uschi, mich vielleicht beobachtet? Sehr schön beschrieben. Ja, ich bin ein sinnlicher Mensch, fahre all meine Antennen aus und das Anfassen und Fühlen ist bei mir auch so wichtig, was manche Gartenbesitzer so gar nicht mögen. Weil ich niemanden mit meinem ständigen Fotografieren nerven möchte, mache ich so etwas - vor allen Dingen Gartenbesichtigungen - grundsätzlich allein. Da muss ich auf niemanden Rücksicht nehmen und kann mir die Zeit nehmen, die ich brauche. Wenn dann plötzlich noch das Licht besser wird, mache ich die Runde noch einmal von vorn. Das kann man ja auch keinem zumuten.
    Danke, liebe Uschi, (Schwester im Verstehen) für Deinen Kommentar.
    Liebe Grüße
    Edith

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  6. Diese Vielfalt ist ja wirklich unglaublich... Da kann ich gut verstehen, dass du dich da eine ganze Weile aufgehalten hast. Und ich hätte jetzt wirklich Lust, auch mit den Händen über diese vielen verschiedenen Rinden zu streichen... Lieben Gruß Ghislana

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  7. So viel Grün schaut man doch im Moment gerne an...es wird ja täglich weniger, wenn man so herumschaut und der Sturm letztes Wochenende hat ordentlich nachgeholfen.
    LG Sigrun

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  8. Liebe Edith,
    alle Bilder sind so wunderbar. Ich finde, dass Bäume, genau wie Menschen, geformt werden durch das, was sie im Laufe der Jahre erlebt haben. Sie wirken verschieden und majestätisch.
    Liebe Grüße
    Loretta

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  9. Hast Du mal einen Baum umarmt? Es ist schwer, anhand von Fotos, die Größe eines Baumes abzuschätzen, aber beim Anblick mancher Stämme glaube ich, sie sind riesig?
    LG Heidi

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    1. Ja, liebe Heidi, sie sind teilweise schon riesig und überhaupt nicht auf ein Foto zu bekommen. Und ja, natürlich habe ich schon Bäume umarmt, erst kürzlich bei einem Herbstspaziergang mit meinem Enkel. Wir haben unsere Hände auf seinen Stamm gelegt, mit ihm gesprochen und ihn um etwas gebeten. Aber das ist unser Geheimnis. Danke für Deinen Kommentar.
      LG Edith

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  10. Liebe Edith,
    ich liebe Bäume! Ich fühle mich sehr wohl in ihrem unmittelbaren Umfeld. So ein Baum ist etwas ganz Großartiges! Ich lege mich auch sehr gerne unter Bäume und schaue dann in ihr Blätterwerk. Bewundere ihre ungezählten Blätter, die in wiederum unzähligen Grünschattierungen begeistern und uns Teile des Himmels und der vorüberziehenden Wolken erkennen lassen...die uns Blüten und Früchte schenken, die unsere Luft reinigen, die Wohnstatt, Nahrungsquelle und Lebensraum für so viele Lebewesen sind...
    Aber was tun wir ihnen allzuoft an!!! Mit Streusalz, mit Wasserentzug, mit schadstoffgeschwängerter Luft, mit viel zu kleinem Wurzelraum, und dann letztlich mit einer Kettensäge...
    Aber den Bäumen in diesem Garten oder ist es nicht eher ein Park? denen geht es gut, das sieht man! Möge es so bleiben!
    Alles Liebe
    Heidi

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    1. Da, liebe Heidi, liegen wir auf einer Wellenlänge. In einem meiner Gedichte heißt es: '.... im Schatten von uralten Bäumen liegen und mit offenen Augen träumen'. Ja, das mochte ich schon immer, auch als Kind.
      Erst gestern erzählte mir mein Sohn, dass die Stadt ein Waldstück am Spielplatz in der Nähe seines Hauses für 250.000 Euro als Bauplätze für vier Häuser verkauft haben soll. Die Bürger haben sich leider erfolglos dagegen gewehrt. Nun wird die Kettensäge angesetzt. Mir wurde immer gesagt, dass es einer Genehmigung bedürfe, wenn ein privater Gartenbesitzer einen Baum mit einem Baumstamm von mehr als 30 cm fällen möchte. Da frage ich mich doch: wer hat denen die Erlaubnis dafür gegeben? Danke, liebe Heidi, für Deinen Kommentar.
      LG Edith

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  11. Gerade habe ich die Bäume etwas näher betrachtet und festgestellt, daß es einige Besonderheiten gibt. Das ist mal das Bäumchen auf dem 5. Bild, wächst der an einem Abgrund oder ist das ein sogenannter Besen auf einem Baum wachsend? Dann ist da noch ein Baum mit einem kleinen weißen Gesicht? Oder der Baum mit der Rinde, als wären dort Stacheln oder Dornen (4 letztes Bild). Auch der Baum mit den Ästen, als wachsen dort Wurzeln am Stamm und doch sind das Äste. Oder der Baum mit den vielen Kröpfen, usw. Jedenfalls wundert es mich schon, daß zur damaligen Zeit ein Bauer so viele unterschiedliche Bäume gepflanzt haben soll, das muß ein Liebhaber gewesen sein. Bei uns machen einige Leute fast jeden Baum weg, nur um Geld zu verdienen. Da kaufen sie große Häckselmaschinen und verarbeiten alles was sie unterkriegen können.
    Dir, liebe Edith vielen Dank fürs Zeigen dieses schönen Waldstücks oder Waldgartens.
    Grüße von Ilona

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    1. Auf dem 5. Bild, liebe Ilona, wurde wohl mal die Spitze des Baumes gekappt. Darauf hat der Baum damit reagiert, dass er ein kleines Bäumchen auf dem abgesägten Ast wachsen ließ. Es sieht ziemlich kurios aus. Das musste ich fotografieren. Mit dem 'weißen Gesicht' meinst Du sicher das Licht- und Schattenspiel, was mich auch faszinierte. Der viertletzte Baum hatte so kleine Knubbel, ein anderer dagegen richtige Dornen. Mir fällt im Moment leider der Name nicht ein. Er steht in Teil I. Schau Dir den mal an. Dort steht auch, dass Bauer Loismann sen. Bäume aus Samen heranzog, die er sich aus der ganzen Welt kommen ließ.
      Danke für Deinen Kommentar.
      LG Edith

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  12. jeder Baum ist anders..
    und die "Exoten" besonders..
    sehr schöne Bilder

    man sieht dass sie schon sehr alt sind

    liebe Grüße
    Rosi

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  13. Wer solche Bäume im Garten hat - ohhhhhhhhhhh!
    Danke fürs Mitnehmen, ja die Vielfalt ist faszinierend.
    Liebe Grüsze und eine gute neue Woche
    Mascha

    PS:Ich weisz nicht, ob es versch. Arten Frauenmantel gibt, evtl. ist es auch die Kamera, die bei Nahaufnahmen Eindrücke etwas verfälscht, übertreibt sozusagen (?)

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