Montag, 27. März 2017

Nacktschnecken im Garten...


... sind bei jedem Hobbygärtner so willkommen wie Pickel im Gesicht einer 'Beauty Queen'.



Sobald sich im Vorfrühling die ersten Sonnenstrahlen zeigen, die Erde sich erwärmt und es im 'Grünen Daumen' juckt, taucht bei jedem Pflanzenfreund der Wunsch auf: Bloß nicht schon wieder eine Schneckenplage dieses Jahr!



In meinem Ziergarten wurde die Schneckenplage in den letzten Jahren immer größer. Vielleicht lag es vor allem auch daran, dass ich eine Sammelleidenschaft für Hostas, die zu den Leibspeisen dieser Schleimer gehören, entwickelte.


Ich beobachtete auch, dass das Moos, das sich im Laufe der Jahre zwischen meinen wintergrünen Iberis angesiedelt hatte, ein guter Ort für die Eiablage zu sein scheint und darüber hinaus den Schnecken als Tagesunterschlupf dient; denn morgens waren immer die von dort ausgehenden Schleimspuren auf dem Klinkerpflaster zu sehen.



Um meine Hostas zu schützen, pflanzte ich sie in große Töpfe. Ein paar Jahre ging es gut. Aber als sich die Nacktschnecken im letzten Jahr auch noch auf meine Kübel stürzten, zog ich aus purer Verzweiflung die Notbremse mit Schneckenkorn.



Trotzdem gab es im vergangenen Herbst kaum einen Topf, der noch ansehnlich aussah. Auch meine Aurikelsammlung in Töpfen blieb nicht verschont. Das macht auf Dauer keinen Spaß. Da verliert man schließlich die Freude am Gärtnern.


Natürlich habe ich es auch spät abends nach einem Regenguss oder in der Früh mit Absammeln versucht. Aber das ist eine ziemlich eklige Angelegenheit und war auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.



Meine in die Töpfe gesteckten dekorativen Schilder mit der Aufschrift 'Schnecken verboten' und 'Schneckenfreie Zone' blieben genauso unbeachtet wie das irreführende Schild mit der Aufschrift 'Unkraut'. Vielleicht wurde damit die Neugier der Übeltäter erst recht geweckt. Spaß beiseite.


Auf einem Blog las ich, dass dort schon im Januar mit dem Ausbringen von Schneckenkorn begonnen wird. Deshalb begab ich mich vor einigen Tagen in den Raiffeisenmarkt und kaufte mir vorsorglich schon mal eine Packung Schneckenkorn von Neudorff für 7,99 Euro, damit das Gift für den Fall der Fälle bereit steht.



War es Zufall? War es Fügung? Drei Tage später erhielt ich einen Hinweis auf die 'Ratgeber-Seite für umweltfreundlichen Schneckenschutz' von Alex Böckmann, der sich 'Schneckenschutz ohne Gift' zum Thema gemacht und zu seiner Herzensangelegenheit erklärt hat.


Ich habe ausgiebig auf seiner Seite gestöbert, dort vieles gelesen, was ich schon wusste, aber auch Tatsachen, die mich mächtig ins Grübeln brachten. Er vertritt die These, dass Gift nur die Symptome und nicht die Ursachen bekämpft, das Schneckenproblem langfristig sogar noch verschlimmert.



In meinem Garten waren mir wohl die unterschiedlichen Schneckenarten aufgefallen. Dass Tigerschnegel zum Beispiel Jäger der Nacktschnecken sind - der gefürchteten Spanischen Wegschnecke und der Genetzten Ackerschnecken - , war mir bislang nicht bekannt. Alex weist darauf hin, dass Schnecken ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems und damit zu schützen sind, weil sie den Garten von abgestorbenen Pflanzen und toten Tieren befreien, ihre Ausscheidungen zur Humusbildung beitragen und ein natürlicher Dünger für den Garten sind.



Man sollte also nicht alle Schnecken über einen Kamm scheren (und mit Schneckenkorn bekämpfen), sondern sehr wohl zwischen Schadschnecken und Nutzschnecken unterscheiden, also Schnecken, die keinen Schaden im Garten anrichten. Die Nutzschnecken sind unentbehrliche Müllverwerter und Kompostierer.



Auch sollte man über die Ursachen einer Schneckenplage nachdenken, ihre natürlichen Feinde, z.B. Igel, Vögel, Kröten, Käfer, Frösche, Laufkäfer, Lurche und sogar Glühwürmchen, im Garten ansiedeln.




Schaut doch mal bei Alex rein. Sehr übersichtlich und verständlich hat er dort das Für und Wider aller bekannten Schneckenbekämpfungs-Methoden unter die Lupe genommen, so dass der Leser abwägen kann, welche Schlüsse er für sich und seinen Garten daraus ziehen möchte und welches die für ihn geeignetste Methode ist, dieses Problem in den Griff zu kriegen.




Ich für meinen Teil werde alles daran setzen, um mit gemütlichen Behausungen noch mehr Feinde der Schnecken in meinen Garten zu locken, allen voran den Igel.

 


Dem Alex möchte ich die Anregung geben, seine Seite vielleicht noch um Listen für den Zier- und Nutzgarten zu ergänzen, in denen die von Schnecken bevorzugten Pflanzen aufgeführt werden. Vielleicht könnt Ihr, liebe Leserinnen und Leser, mit Euren Erfahrungen dazu beitragen?

Verlinkt mit: http://schneckenhilfe.de/

Sämtliche Fotos entstanden heute in meinem Garten. Alle Querformatfotos lassen sich durch Anklicken vergrößern.


Ich wünsche Euch eine gute Woche.

Kommentare:

  1. Liebe Edith,
    Nackschnecken sind absolut nicht schön, das kann ich nachvollziehen. Meine Mutter früher immer Schneckenkorn ausgelegt und Salz drübergestreut, das war eine Sauerei und das Schneckenkorn ja für die Tierchen auch nicht gut. Meine Bruder hat sie mit der Schere zerschnitten, pfuii deibel, das könnte ich nicht auch bei den größten Schädlingen nicht.

    Dann gabs die Bierfalle und naja, deshalb scheint die Methode ja nicht schlecht zu sein, obwohl ich ja Schnecken mit Häusern ganz gerne habe, aber hier gehts ja um die Nackschnecken und bitte, bitte,

    der Tigerschnegel ist keine Nackschnecke er ist sehr nützlich und wurde auch zum Weichtier des Jahres gekürzt.

    Ich habe schon mal drüber berichtet

    http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/04/tigerschnegel.html

    und hier

    http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2015/05/der-tigerschnegel-limax-maximus.html

    lieben Gruß Eva

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  2. Ha, und ich dachte schon wie macht das Edith, dass sie kein Schneckenproblem hat ;-) Da kam die Seite von Alex ja hoffentlich gerade noch rechtzeitig! Mir scheint ja irgendwie kaum einer zu glauben, dass die Schnegel sich in Schneckengärten auch wohl fühlen. ich bin erstaunt, wie gut sie sich im Laufe der Jahre vermehrt haben und seitdem ist bei uns im Garten zwar immer noch ein Nacktschnecken-Eldorado, aber es war schon mal viel schlimmer. Allerdings befördere ich die nervigen Schleimer vom Wiesenrand bei uns ja auch postwendend auf den trockenen 'Hochwaldkompost'. Da haben sie einerseits Gemüseabfälle zum Umwandeln und andererseits ist der Weg dahinaus dann meist recht trocken und beschwerlich …
    Aber es gibt eben eine Reihe von pflanzen, auf die ich seitdem verzichte. Der Schleimer-Speiseplan bleibt trotzdem leider groß genug. Nur auf Igel würde ich nicht hoffen: Als wir noch die Igel gefüttert haben, saßen kleine Igel und Baby-Schleimer friedlich nebeneinander am Futternapf. Und auch Amseln finden es viel zu mühsam die mittelgroßen Nacktschnecken umherzuwerfen und zu panieren, um sie in zu trockenen Sommern an die Kinder zu verfüttern. da fischen sie lieber Posthornschnecken und Molche aus dem Teich.
    Das Beste Mittel ist eben konsequentes Absammeln, es ihnen möglichst ungemütlich machen, den Speiseplan verringern, Schnegel anzusiedeln und sich mit den 'netten' Lochmustern zu arrangieren …
    LG Silke

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  3. ...ist das schön in deinem Garten, liebe Edith,
    da wünsche ich doch sehr, dass die schädlichen Schnecken dass nicht so sehen und einen Bogen um deinen Garten machen...bei uns war es bisher ganz erträglich, erst im letzten Jahr hatte ich mal mehr Schnecken...und jetzt waren schon welche an den Mininarzissen und haben die Blüten abgefressen...danke für den Link zu der Seite, da werde ich mich mal genauer umsehen,

    liebe Grüße Birgitt

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  4. Noch habe ich zum Glück keine Schnecke gesichtet. Viele sagen,da der letzte Winter so kalt war gibt es heuer keine Schnecken.na Schau ma mal was u wie es kommen wird.
    LG Anna

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  5. Die Schnecken sind hier auch schon wieder aktiv - leider! Heuer sind es aber weniger als die Jahre davor. Wir haben eine Hecke weniger.

    LG kathrin

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  6. Liebe Edith,

    zum Glück habe ich bis jetzt keine Schneckenplage, wenn es natürlich auch bei mir diese kleinen Gartennacktschnecken gibt. Aber das hält sich wirklich in Grenzen. Mein Garten ist ja nicht sehr schattig. Moos haben wir zwar auch und auch einige Steine, unter die sie ihre Eier legen können, aber es scheint doch ein ganz gutes Gleichgewicht zu geben, so daß die Schnecken bislang nicht der Rede wert sind. Ebenso Blattläuse, denn ich habe wirklich Unmengen von Marienkäfern, die die auftretenden Blattläuse dann sofort dezimieren. Letztes Jahr war das wunderbar zu beobachten. Freilich habe ich es auf den Beeten im Winter auch nicht immer so aufgeräumt, so daß sie dort wohl gut überwintern können.

    In einem meiner früheren Gärten hatte ich auch mal viele Schnecken, Abend für Abend sammelte ich Hunderte Schnecken ein, bis ich irgendwann nicht mehr mochte. Ich las mich dann schlau und habe mit den Schnecken Frieden geschlossen, gab ihnen ein eigenes Beet mit Lieblingsfutterpflanzen und seitdem war einigermaßen Ruhe. Denn diese Pflanzen mochten sie schließlich viel mehr als alles andere im Garten, so war es ein Leichtes, sie da gelegentlich mal abzusammeln.
    Schneckenkorn will ich jedenfalls nie anwenden müssen, da wir ja einiges aus dem Garten verzehren.

    Oh, Du hast de Tigerschnegel?! Den hätte ich ja gern im Garten. Habe bei Silke/Wildwuchs unter Aufsicht schon einiges über diese Art gelesen, denn ich kannte ihn vorher noch nicht.
    Dann bist Du ja nun auf einem guten Weg!
    Zu aufgeräumt und steril ist eben unnatürlich und dann vermehren sich einige Arten zu stark.
    Ich liebe es auch nicht unordentlich im Garten, aber man kann schon so Einiges tun, um die Nützlinge zu fördern.
    Es wäre ja wirklich zu schade um Deine wunderschönen Pflanzen!

    Viele liebe Grüße
    Sara

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  7. Liebe Edith,
    ein sehr schöner Artikel. Wir haben auch jedes Jahr mit Nacktschnecken zu kämpfen, nur wenn es längere Zeit trocken ist werden es weniger. Wir haben auch schon alles versucht. Ich habe den Kindern eine Zeit lang sogar für jede abgesammelte Schnecke 10 Cent gegeben. Ich hatte keine Ahnung wie viel Geld ich da los werden würde und trotzdem waren eigentlich nie weniger Schnecken im Garten. Eine Nacktschnecke hat sogar mal den Stängel einer schon um die zwei Meter hohen Sonnenblume angefressen und die Blume so gefällt, das hat in mir nicht gerade freundliche Gefühle geweckt.
    Die Seite von Alex kenne ich auch und mir gefällt sie.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  8. Edith, an die Hellis gehen sie definitiv nicht. Als wir hier einzogen, kannte ich keine Schnecken. Und war so entsetzt,als mein Mann am Abend 71 Stück absammelte. Es kam noch dicker, sie fraßen alles nieder. Die spanische Wegschnecke gehört nicht hierher. Wir wohnen am Wald und ich sagte: Es kann nur einen geben: den Garten oder die Schnecke und entschied mich für ersteres. Hier wird gestreut ab Januar bis November, moderat, unserem Igel macht es nichts, er hat besseres zu tun. Ohne würden wir hier den Garten dicht machen.

    Sigrun

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  9. Liebe Edith,

    ein interessanter Beitrag mit wie immer schönen Fotos. Ganz lieben Dank dafür und Toi-toi-toi, dass deine Hostas durchkommen. !

    Ich werde den Beitrag die Tage auf Facebook teilen :-)

    Schöne Grüße
    Xenia

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  10. You have such a lovely collection of hellebores! My garden too has been plagued by snails and slugs this year more than I can recall in recent memory. Many of my Aeoniums, which I grow in quantity, were afflicted this year. I have never seen snails go after these plants in the past but then, after 5 years of drought, we had heavy rain this year (at least by our standards) so perhaps that brought on a snail population explosion. I did resort to snail killing granules at one point but I am hoping that our local raccoon population will also provide some help. The raccoons can be a destructive force in the garden but they consume a lot of snails!

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  11. Ach, liebe Edith, du erinnerst mich daran, dass ich schon seit Ende Februar mit dem Schneckenkorn durch die Beete will...bislang hab ich das jedes Jahr bis in den Mai verschoben. Wir haben auch schon einiges probiert...spätabends mit Stirnlampe ausgerüstet abgesammelt, Igel waren hier einige Jahre zu Gast, Hosta mit Kaffeesatz umgeben (darauf schwört u.a. ein Bekannter, der Hosta züchtet) aber immer wieder komm ich aufs Schneckenkorn zurück, wenn die Population überhand nimmt. In einem Jahr büxte der Hahn des Nachbarn immer aus und pickte genüsslich das Korn mit dem F. vornedran... es hat ihm anscheinend nichts ausgemacht. Schöne Frühlingsbilder zeigst du, die MakrameeEule kommt mir doch sehr bekannt vor. ;-)
    Ich wünsche dir eine gute Woche - viele liebe Grüße Marita

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    1. Nun muss ich lachen, liebe Marita, dass wenigstens eine Leserin die MakrameeEule erwähnt hat. Sie hängt seit 30 Jahren bei Wind und Wetter an der Rückseite von Nachbars Gartenhäuschen, nachdem sie vorher einige Jahre im Keller verbrachte. Sie ist unverwüstlich. Wie gut, dass mein Papa mir damals meinem Wunsch entsprechend Stöckchen aus Eichenholz besorgt hat. Für die letzten Fotos auf der Suche nach schneckenfeindlichen Motiven war ich in Ecken meines Gartens, die ich schon lange nicht mehr besucht hatte. Und mir gefällt das Foto mit morbidem Charme sogar.
      Danke für Deinen Kommentar. Liebe Grüße, Edith

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  12. Liebe Edith,

    was für eine reiche Auswahl an Stauden du in deinem Garten hast! Wunderschön anzusehen. Ich bin auch ein Freund von Hostas und mag die gefräßigen Schnecken auch nicht besonders. Ich werde mir deinen Link mal genau anschauen, damit dieses Jahr nicht so viel zerfressen wird.

    Hab Dank für deine Besuche bei mir!

    Liebe Grüße ... Frauke

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  13. Liebe Edith, auch in Tokio habe ich auch ein paar Lenzrosen gesehen und an dich gedacht... Ich habe mal mehr, mal weniger Schnecken im Garten, darunter auch Weinbergschnecken und Tigerschnegel. Irgendwie hält sich alles die Waage, und was aufgefressen wird, ist eben weg. Ich wehre mich nicht mehr dagegen. Seltsamerweise gehen sie an meine Hosta nicht. Die wachsen schon seit Jahrzehten in alten Zinkwannen und Töpfen. Ich glaube inzwischen, dass die neueren Züchtungen anfälliger sind gegen Nacktschneckenfraß. So manche durchlöcherte Blattpflanze ist auch eher ein Opfer von Käfern als von Schnecken. Naja, jedes Tierchen will auch leben ;-). Die abgelegenen Ecken in deinem Garten gefallen mir sehr ;-). Eine nacktschneckenarme Gartensaison wünsche ich dir. Liebe Grüße Ghislana

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  14. Sie haben einen schönen Garten und Schnecken objadły Schäden an Pflanzen. Ich hasse sie nicht, vor allem solche ohne Schale. Póbowałam schon viele natürliche Wege. Dies führte zu wenig, so dass ich verwende Chemikalien. Viele Grüße.

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  15. Liebe Edith, in meinem Garten haben sich bisher nur sehr wenige Schnecken eingeschlichen und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Ich finde es toll, dass du ohne chemische Keulen versuchst, die Schnecken im Zaum zu halten und halte dir die Daumen, dass die kleinen Tierchen heuer einen großen Bogen um deinen Garten machen.
    LG Marie

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  16. Jetzt komme ich noch einmal hierher zurück - stimmt, die Makrameeeule war mir gar nicht aufgefallen, wahrscheinlich habe ich zu schnell runtergescrollt. Ich habe zwar selbst nie Makramee gemacht, fand es damals aber doch schön. Bin aber nicht so der Handarbeitstyp und daher blieb es immer nur beim frommen Wunsch. ;-)

    Liebe Grüße
    Sara

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  17. Ach wie schön du das mit den Schnecken beschreibst! Jetzt beginnt die Zeit, wo ich voller Angst nach den Biestern ausschau halte. Heuer hab ich noch keine entdeckt. Aber das wird noch. Ich weiß!

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  18. Liebe Edith,

    nochmal vielen Dank für den schönen Artikel. Seither habe ich recherchiert und die von Dir erbetene Liste erstellt. Also ganz kurz. Die Leibspeisen der Schnecken sind unter anderen Tagetes, Dahlien, Funkien, Rittersporn, Zinnien und Sonnenblumen. Außerdem mögen sie gern junge und schwache Pflanzen.

    Das Projekt ist etwas umfangreich geworden. Insgesamt habe ich daher drei Listen erstellt:

    1. Pflanzen die Schnecken lieben:
    http://schneckenhilfe.de/gemuese-kraeuter-und-blumen-die-schnecken-moegen-und-gerne-fressen/

    2. Blumen die Schnecken nicht mögen:
    http://schneckenhilfe.de/schneckenresistente-blumen-eine-umfassende-liste/

    3. Gemüse und Kräuter die Schnecken nicht mögen:
    http://schneckenhilfe.de/gemuese-und-kraeuter-die-schnecken-nicht-moegen-und-ungern-fressen/

    Ich hoffe das hilft in Zukunft ein bisschen bei der Sortenwahl.

    Danke nochmal für Deinen Ansporn diese Listen zu verfassen. Für alle Hinweise bin ich immer dankbar.

    Einen entspannten und zauberhaften Frühling und eine schöne Osterzeit wünscht,
    Alex

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