Mittwoch, 31. August 2016

Den Herbst 'eingesammelt'...



Mein Enkel rief mich an. Er wollte mich besuchen und mit mir Kastanien suchen.  'Kastanien fallen erst im Oktober vom Baum. Jetzt ist August', gab ich ihm zu bedenken. Nein, es lägen schon welche unter den Bäumen. Er habe es selber gesehen.



Also machten wir uns auf den Weg. Wir steckten einiges in unsere Rucksäcke, unter anderem auch Kastanien: 'Kinderkastanien', 'Babykastanien', 'Frühchenkastanien' und beschlossen, nach dem nächsten Sturm noch einmal dorthin zurückzukehren, um 'Eltern' für die 'Kleinen' zu besorgen.






An dieser Brombeerstelle machte ich zuerst Fotos. Und als ich dann eine Brombeere probieren wollte, warnte mich mein Enkel: 'Nein, Oma, die darf man nicht essen. Das hat die andere Oma in der Zeitung gelesen'. Was sie genau gelesen hat, konnte er mir nicht sagen. Ich wollte ihn nicht verunsichern und ließ es also bleiben.





Dann sahen wir noch diesen stattlichen Baumpilz, der mich um einiges überragte, so dass ich hauptsächlich seine Unterseite aufs Foto bekam. 




Wenn ich es bis jetzt noch nicht wahrhaben wollte. Nach diesem Ausflug mit meinem Enkel mußte ich mir eingestehen: 


Es herbstelt!



Und die spinnt auch schon wieder. 
Das ist dann ja wohl der endgültige Beweis...

All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.

Sonntag, 28. August 2016

Augustgarten in Collagen verpackt...

Bevor die unnatürliche Augusthitze meine Blumen endgültig in die Knie zwingt und der Herbst Einzug hält, zeige ich hier - ohne viel Worte - ein paar Collagen, die ich aus den Fotos der letzten Zeit gebastelt habe. Wie eindeutig zu erkennen ist, spielten in meinem Augustgarten die Hortensien die Hauptrolle.


















All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Sonntag.

Samstag, 27. August 2016

Hilfe, meine Rosen haben Sternrußtau...

... oder Rosenrost oder beides zusammen!

Meine drei Rosen 'de Resht' hat es dieses Jahr so richtig erwischt. Ich glaube, es ist beides: Sternrußtau und Rosenrost. Im nächsten Frühjahr werde ich mich entscheiden müssen: entweder kommen sie raus oder ich muß Gift spritzen, was ich immer unbedingt vermeiden wollte. Fotos davon erspare ich Euch. Das Elend muß hier nicht noch verewigt werden.
  
 

Die nachfolgenden Fotos hatte ich Mitte Juli von öffentlichen Anlagen bei uns in der Stadt gemacht. Sie gerieten in Vergessenheit, weil andere Dinge dazwischen kamen.

Damals staunte ich schon, wie gesund diese Rosen aussahen. Es handelt sich hierbei um die widerstandsfähige Wildrose 'Rosa rugosa', auch Apfel-Rose, Japan-Rose, Kamtschatka-Rose, Kartoffel-Rose oder Syltrose genannt. Ich habe auch so eine (einst ein unscheinbarer Trieb aus St. Peter Ording) in einem Kübel, die schön blühte, deren Blattwerk gesund ist und die Hagebutten angesetzt hat.



 

 







Ich war jetzt noch einmal an dieser Stelle. Die Hagebutten an den Rosen leuchteten schon von weitem. In den Flächen daneben haben Sonnenblumen die Hauptrolle übernommen. Leider zeigten mir fast alle den 'Rücken'. Sie reckten sich zur Straße nach dem Sonnenlicht. Vereinzelt blühten auch noch Kornblumen und ein paar andere Wildblumen, deren Namen ich nicht kenne.








Und die Blätter der Rosen, die sehr dicht beieinander stehen, sehen immer noch gesund aus. Keine Spur von irgendwelchen Krankheiten. Warum schaffen das die Rosen in meinem Garten nicht? 


Bei Marion las ich, dass eine Milch-Wasser-Mischung (1/8 l Milch auf 1 Liter Wasser) - zweimal wöchentlich gespritzt - gegen Echten Mehltau bei Pflanzen helfen soll. 

Kennt jemand eine Alternative zu Gift bei Sternrußtau und Rosenrost? Die Giftspritze würde ich meinen Rosen allzu gerne ersparen.

All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.