Dienstag, 28. Juni 2016

Schlosspark Bad Bentheim...


Ein wunderschön uriger Baum am Fuße der Burg
Für Ghislanas MEIN FREUND, DER BAUM habe ich ein paar schöne, alte Bäume auf den weitläufigen Rasenflächen des Schlossparks von Bad Bentheim und an der Burg Bentheim fotografiert. 



Siamesische Zwillinge?


Und natürlich bin ich bei der Gelegenheit durch die wunderschönen Anlagen des Schlossparks spaziert  und habe die nachfolgenden Fotos mitgebracht. 

Der Park wurde in Anlehnung an einen historischen Gartenplan aus der Barockzeit neu angelegt.  Das Besondere ist die freie Sicht auf die mächtige Festung der Burg Bentheim.







 

 


Mir gefällt die ruhige, nicht zu bunte Bepflanzung mit roten Rosen und blauer Katzenminze zu dem Baumbestand auf grünen Rasenflächen. 




Im Hintergrund auf dem oberen Foto sieht man  sie schon, die mächtige Sandsteinburg Bentheim. Hier wuchs S.D. Carl Ferdinand Erbprinz zu Bentheim und Steinfurt auf, wo er heute noch sein Zweitbüro unterhält. Er lebt und arbeitet im Schloss Steinfurt, dem Sitz S.D. des Fürsten Christian zu Bentheim und Steinfurt.

Auf dem mühsamen, steil nach oben zur Burganlage führenden Weg kam ich an den ersten blühenden Gartenhortensien dieses 'Sommers' vorbei. Sie standen geschützt vor urigen Mauern und Wegen mit Kopfsteinpflaster.




Ja, ich bin nach oben zur Burg gekraxelt. Zum Beweis nachfolgende Fotos (Blick vom Innenhof der Burganlage auf den Schlosspark). Darüber gibt es demnächst einen weiteren Post.



All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Tag.

Montag, 27. Juni 2016

Einfach fabelhaft...

Wir fuhren rechtzeitig los und trafen zur vorgegebenen Zeit pünktlich dort ein. Eine Stunde später wurde uns mitgeteilt, dass sich unser Termin leider noch um mindestens weitere 30 Minuten verschieben würde. Ich war barfuß in Sandalen und hatte beim langen Sitzen schon kalte Füße bekommen. 


Also schlenderten wir, um uns die Beine ein wenig zu vertreten, über den endlos langen Trakt. Dabei begegneten wir Menschen, deren Schicksal uns traurig und nachdenklich machte, wunderten uns, dass hier insbesondere auch so viele kleine Kinder mit ihren Eltern unterwegs waren.

Eine weit geöffnete Tür zu meiner Rechten holte mich aus meinen Gedanken. Das hätte ich hier jetzt nicht vermutet. Ich wurde neugierig, trat staunend ein und zog ganz automatisch die Kamera aus meiner Tasche.  




















Als ich mich zum Gehen umdrehte, sah ich diese beiden Schilder:


Man kann den Kindern und ihren Eltern in dieser schweren Zeit ihres Lebens zwischen Angst, Ohnmacht, Verzweiflung und Hoffnung nicht die Last ihres Schicksals von den Schultern nehmen. Aber man kann ihnen einen menschenwürdigen Raum geben, in dem sie in der Zeit des bangen Wartens in eine Fabelwelt entführt  werden, in der sie staunen, schmunzeln und wenigstens für kurze Zeit vergessen können.
BRAVO kann ich dazu nur sagen. Und allen an diesem Projekt Beteiligten spreche ich meinen allergrößten Respekt aus. Wie schön wäre es, würde dieses Beispiel auch anderswo Schule machen!


Ich war als Begleitung zu einem Kontrolltermin einer mir nahestehenden Person mit. Helfen kann ich dabei nicht, wohl aber zeigen: Du bist nicht allein. 
 
All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine gute Zeit und vor allem Gesundheit.
 

Sonntag, 26. Juni 2016

Trostpflaster Karibik-Feeling gefällig...?

Ich weiß nicht, wie es Euch, meine lieben Leserinnen und Leser, geht. Nach dem großen Unwetter und meinen überschwemmten Kellerräumen bin ich fix und fertig, brauche zur Aufmunterung und Ablenkung von dem Chaos ein wenig Karibik-Feeling.

Weiter geht es also mit einem  Nachmittag zu Wasser, an Land und am Strand.

Die Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern.























All meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Sonntag.