Freitag, 17. April 2015

Gestern war ich mit meiner neuen Oma-Geschichte beschäftigt. Deshalb wohl fiel mir erst heute morgen auf, dass die Tulpen an der Grenze zum Nachbarn blühen und der alte Kirschbaum rechts daneben in der Ecke ebenfalls zu blühen beginnt.




Außerdem muß ich mich wohl bei meinen Veilchen (und bei Goethe) entschuldigen. Der Standort scheint doch der richtige zu sein. Sie stehen nun ebenfalls in Blüte. Um allerdings ein gescheites Foto zu erhalten, müßte ich mich lang auf den Boden legen. Aua! Mein Rücken tut sowieso schon weh.







Beim Fotografieren der Tulpen im Vorgarten stachen mir die beiden blühenden Kuhschellen ins Auge (Pulsatilla vulgaris), die ich besonders mag. Ich freue mich, dass sie wieder da sind. Das ist nicht selbstverständlich.







Jahrelang hatte ich keine Tulpen im Garten, dann vor drei oder vier Jahren doch wieder vielversprechende Farben gepflanzt und dabei auch auf bewährte Sorten geachtet. Im ersten und zweiten Jahr blühten sie sehr schön. In diesem Jahr stehen an verschiedenen Stellen nur noch Blätter. Einige davon habe ich heute samt Zwiebeln im Kompost entsorgt. Und meine Begeisterung für Tulpen hält sich nun wieder in Grenzen. Ich mag nicht in jedem Herbst neue Blumenzwiebeln pflanzen.




Wie diese Buschwindröschen in meinen Vorgarten gekommen sind, weiß ich nicht.  Und wie ich sie kenne, werden wenigstens sie sich auch hier fleißig weiter vermehren.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen